Enge Vernetzung des LZN mit dem Institut für Laser- und Anlagensystemtechnik der TUHH
Da die Lasertechnologie eine Querschnittstechnologie ist, ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, die mit dem breit gefächerten Leistungsangebot des LZN bedient werden können. Die angebotenen Entwicklungsdienstleistungen und die Umsetzung von Benchmark-Produktionssystemen im LZN sollen unseren potenziellen Kunden einen praxisnahen Eindruck von den Möglichkeiten der Lasertechnologie vermitteln.
Dabei hilft uns die enge Kooperation mit dem Institut für Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), mit denen wir eng vernetzt sind.
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten umfassen den Gesamtprozess bis hin zum fertigen Produkt. Unsere daraus abgeleiteten Aktivitäten – ergänzt um die Aspekte der Aus- und Weiterbildung – fokussieren insbesondere auf die sechs folgenden Laserkompetenzfelder: Robortergestützte Blechbearbeitung (RoLAS), Schiffbau (ShipLAS), Werkzeug- und Maschinenbau (ToolLAS), Fertigung von Medizinprodukten (MedLAS), Ver- und Bearbeitung von synthetischen Werkstoffen (SynLAS) und innovativer Leichtbau, zum Beispiel in der Luftfahrtindustrie (AirLAS).
Mit einer Anschubfinanzierung von insgesamt 15 Millionen Euro – aus Zuwendungen der Freien und Hansestadt Hamburg, des Bundeskonjunkturpaketes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Hauni Maschinenbau AG in Hamburg – baut das LZN aktuell einen neuen Standort in Hamburg-Bergedorf auf. Büro- und Laborflächen, ausgestattet mit modernster Anlagentechnik, werden sich über 4.500 m² erstrecken und sollen Anfang 2012 den bereits bestehenden und künftigen Industriepartnern für die Zusammenarbeit mit dem LZN zur Verfügung stehen.


