Lasergenerieren von Metallen
Sie wollen etwas aus Metall fertigen, in noch nie dagewesener Form?
Das Lasergenerieren von Metallen macht dies möglich – und wir stehen Ihnen dabei tatkräftig zur Seite.
Das Lasergenerieren von Metallen ist ein 3D-Druckprozess, der sowohl große Gestaltungsfreiheiten, wie beispielsweise von Freiformflächen, bietet als auch die wirtschaftliche Produktion von Losgröße 1 erlaubt. Mit diesem Fertigungsverfahren können wir am LZN komplexe Bauteile in einem zyklischen Prozess additiv erzeugen.
Dieses Verfahren stammt vom Rapid Prototyping ab: Metallpulver, aufgetragen in dünnen Schichten, wird unter Einsatz von Laserstrahlung selektiv belichtet und aufgeschmolzen. Auf diese Weise lassen sich technische Metalle, wie Edel- und Werkzeugstahl oder Titanlegierungen, verarbeiten. Die mechanischen Eigenschaften des Ausgangswerkstoffes bleiben bei diesem Verfahren erhalten und wir erreichen eine Bauteildichte von 100 Prozent.
Industrielle Anwendungen des Lasergenerierens von Metallen sind beispielsweise dentale Restaurationen (LKF MedLAS), Spritzgieß-Werkzeuge mit konturnahen Kühlkanälen, Bauteile für Nullserien für den Automobilbau (LKF ToolLAS) oder Leichtbaustrukturen für die Luftfahrt (LKF AirLAS). In der Industrie firmiert das Verfahren unter den zum Teil geschützten Markenbezeichnungen Laserstrahlschmelzen, Selective Laser Melting (SLM), Direct Metal Laser Sintering (DMLS) oder LaserCusing.








