KOMPETENZFELD SynLAS - "LASERBEARBEITUNG SYNTHETISCHER WERKSTOFFE"
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Kunststoffbauteile mithilfe von Laserstrahlung zu erzeugen oder zu bearbeiten?
Dabei können wir Ihnen am LZN Hilfestellung geben, Anwendungsfelder untersuchen und Machbarkeitsstudien durchführen.
Heutzutage ist der Laser in seiner Funktion als Werkzeug in vielen industriellen Anwendungen bereits etabliert. Auf dem Gebiet der Materialbearbeitung gilt dies vor allem für metallische Werkstoffe, während die Laserbearbeitung von nichtmetallischen Werkstoffen weniger verbreitet ist.
So wird der Laser bei der Bearbeitung natürlicher und synthetischer Werkstoffe (beispielsweise Papier oder Kunststoffe wie Polyamid und CFK) bislang nicht in vergleichbarem Maße eingesetzt, obwohl der Laser sein großes Anwendungspotenzial – besonders hinsichtlich der Flexibilität, der Qualität und der Bearbeitungsgeschwindigkeit – bereits unter Beweis stellen konnte.
Aufgrund dieser Tatsache beschäftigt sich das LZN mit entsprechenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Wir untersuchen in unserem Laserkompetenzfeld SynLAS die Eignung des Lasers als Werkzeug zur Bearbeitung nichtmetallischer Werkstoffe mit dem Ziel, innovative industrielle Produkte und Anwendungen zu realisieren.
Bei den Forschungsaktivitäten stehen die trennende und abtragende Bearbeitung von nichtmetallischen Werkstoffen im Vordergrund. Auch das Lasergenerieren von thermoplastischen Kunststoffen zählt zu den am LZN eingesetzten Technologien.
Unsere Mitarbeiter konzentrieren sich dabei auf die theoretische und experimentelle Analyse der optischen Laserstrahlwechselwirkungen mit dem Material sowie den resultierenden thermischen und mechanischen Prozessen. Mit der geeigneten Prozessführung entwickeln wir anwendungsspezifische Systemlösungen, die auf eine kostengünstige, hochqualitative und schnelle Produktion abzielen.
Anschließend untersuchen wir, anhand von Demonstratorbauteilen, die bei den Simulationen und Experimenten gewonnen Erkenntnisse im Hinblick auf deren industrielle Anwendbarkeit.











